|
Das zweite Leben eines Vakuum-Fluoreszenzdisplays
Aus einem Videorecorder stammt das Vakuum-Fluoreszenzdisplay. Jede Anode bzw. jedes Gitter wurde mit einem Schalter versehen, daß man sie einzeln ein und aus schalten kann. Die Glühkathode wird über eine
Glühlampe geheizt (Da es Gleichstrom ist, kann man deultich den Helligkeitsabfall von rechts nach links beobachten).
Wenn man nun die Schalter betätigt kann man nach und nach die Segmente gruppenweise an- und ausschalten. Beliebige Anzeigekombinationen gehen nicht! Das liegt daran , daß im realen Einbaufall die Anzeige
“gemultiplext” wird. Dies spart Anschlüsse und Elektronik, um diese anzusteuern.
Wie man sieht, die Kinder spielen immer mal wieder gerne damit.
Noch ein paar Infos unter: http://www.b-kainka.de/bastel72.htm
Ivo Richter, 27.12.2005
|